Tōkyō Crazy Paradise (東京クレイジーパラダイス), 1996–2001

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angemeldet am: 17.03.2010

Tōkyō Crazy Paradise (東京クレイジーパラダイス), 1996–2001

Nakamura, Yoshiki, die Zeichnerin von Skip Beat hat diesen Manga gezeichnet.
Ob er gut ist oder nicht muss natürlich jeder für sich selbst entscheiden, aber da ich den Stil Nakamuras mag gefällt es mir (Wobei Skip Beat mein Favorit ist)
Tōkyō Crazy Paradise

Set ist in einem futuristischen Japan, wo Kriminalität erhöht ist und Gleichgültigkeit herrscht. Tsukasa ist als ein Junge erzogen worden, um sie vor dem von Verbrechen heimgesuchten Japan zu schützen.
Als die Ermordung von Tsukasas Eltern sie und ihre Brüder obdachlos hinterlässt, muss sie sich an die gleichen Leute wenden, die verantwortlich für den Tod ihrer Eltern sind - die Yakuza und ihr Mitschüler / Yakuza-Kopf, Ryuji.
Von ihrer ersten Begegnung an befindet Tsukasa sich in Schulden zu Ryuji, und der einzige Weg die loszuwerden ist, sein Leibwächter zu werden. Dennoch scheinen die Schulden sich stark zu erhöhen, unabhängig davon, wie viel Tsukasa arbeitet. Vielleicht hat Ryuji andere Gründe dafür, sie an seiner Seite zu behalten?

Die Serie schein in England schon auf den Markt gekommen zu sein und ist dort komplett. ich denke ich werde sie mir leisten, sollte sie je den deutschen Markt erreichen. Vorerst werde ich mich nun dran machen, die englische Variante zu lesen.

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angemeldet am: 17.03.2010
vollendete 111 Kapitel

in TCP geht die Handlung drunter und drüber und ähnlich wie bei Skip Beat bekommt die Hauptcharakterin Tsukasa erst einmal absolut nichts mit und bring dabei Riuji, das 3. Oberhaupt eines Yakuzaclans "Gokudo" mehr als einmal aus der Fassung. In TCP gibt es im Gegensatz zu Skip Beat keine okkulten Handlungen - oder (Quäl-)Geister die andere Charaktere damit zur Verzweiflung treiben. eher schlägt sich Tsukasa im wahrsten Sinne des Wortes durch.
Bis fast ⅞ der Geschichte ist sie überzeugt nur als lebender Kugelschutz da zu sein. Es dauert eine ganze Weile eh das Mädchen eher zufällig auf seine Wahre Identität stößt und es dauert mindestens so lange bis sie diese auch akzeptiert. Bis dahin sorgt sie für reichlich Wirbel und schlägt so manche harte Gegner in die Flucht.
Natürlich ist Riuji selbst nicht ganz unschuldig an seinem eigenen Dilemma, denn um Tsukasa anfangs an sich zu binden (sie ist die Tochter eines Polizisten und hasst schließlich die yakuza) sorgt er dafür, dass ihre Schulden bei ihm in eine ungeheure Höhe schnellen, und sie sie nicht so ohne weiteres abzahlen kann. Dass das natürlich nicht gerade zu einem Vertrauensvollen Verhältnis führt ist irgendwie auch logisch...
Wer's mag kann den Manga richtig genießen und herzlich lachen. Man sieht dem Yakuzaboss allerdings nicht so unbedingt sein Alter an und kommt hin und wieder zu dem Punkt wo man sich fragt "kriegt der's noch hin?"

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